Wer ist Anja Strassburger?

Als anderstickende Internettexterin flirte ich ständig mit meinen Kunden und bringe als Verkaufstrainerin die Dinge erst auf den Punkt und dann auf die Spur, damit meine eigenen Kunden ihre Texte richtig sexy finden und sich beim Verkaufen immer sauwohl fühlen. 

Ich lebe mit 4 Kindern, 4 Hunden und 1 Mann an der Côte d'Azur und genieße hier das sonnige Leben zwischen Bergen und Meer. Mein mobiles Büro ist inzwischen völlig unabhängig von Zeit und Ort. Solange ich eine halbwegs intakte mobile Datenverbindung habe, ist meine Welt in Ordnung.

Was ich gut finde:
Andersticker, Andersmacher, Menschen mit Hirn und Herz, Powertypen, Querdenker, leicht Irre und Verrückte, die sich was trauen.

Von einem hohen Berg aufs Mittelmeer herunter schauen: vom Pic de Courmettes kann man das komplette Panorama von Nizza bis Cannes sehen. Genial! – Die Sonne, das Meer, die Berge in genau dieser Kombination! – St. Paul de Vence – Friedhöfe.

Fotografisch:
Fotografieren, bis die Canon glüht.

Kulinarisch:
Clever kochen und besser essen: gerne zartes Fleisch oder exquisiten Fisch mit leckerem Gemüse und einem richtig schönen Rotwein – Käse in allen Varianten – Als Kaffeejunkie bin ich tatsächlich auf irgendwann auf Tee umgestiegen. Ich kann's selbst kaum glauben – Crème brulée, am liebsten mit dem Bunsenbrenner selbstgebrannt, da kommt die Chemikerin durch.

Musikalisch:
Saxophon spielen bis mir die Puste ausgeht. Ich habe fast immer Musik auf den Ohren. Spotify ist eins meiner wichtigsten Produktivitätstool .

Simply Red, weil Mick Hucknall eine Wahnsinnsstimme hat – Joss Stone, weil sie einfach der Hammer ist und coole Kleidchen trägt – Superheavy, weil Mick Jagger nach den Rolling Stones tatsächlich noch mal eine Band gegründet hat – Candy Dulfer, die ihr Saxophon verzaubert.

Olfaktorisch:
Ich gehöre zu den Menschen, die zuerst an Büchern riechen bevor sie sie lesen. Zum Glück ist Grasse, die Welthauptstadt des Parfüms hier gleich um die Ecke, sodass ich mich oft und gerne durch die feinen Düfte schnüffeln kann.

Vor allem:
Genau das Leben genießen, das ich lebe. Immer im Hier & Jetzt.

Krasser Gegensatz: Nachdem ich heute Morgen um 6 Uhr bei 0 Grad gestartet bin, um mich für einen neuen Pass und Personalausweis durch die düsteren Eingeweide von Marseille zu quälen, liege ich nun bei 18 Grad in Cassis am Strand und lausche in praller Sonne dem Plätschern des Meeres. Genial!